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Eine gute Backuplösung muss nicht teuer sein – kann Sie aber vor großem Schaden bewahren !

Eine gute Backuplösung muss nicht teuer sein – kann Sie aber vor großem Schaden bewahren !

Jeder kennt es oder hat es bereits einmal erfahren müssen.
Die Festplatte des Rechners gibt plötzlich den Geist auf oder Schadsoftware befällt den PC. Erst dann erkennen viele den Wert regelmäßiger Backups.
Dabei ist das Sichern keine Hexerei und einfacher, als viele denken.

Es gibt viele Möglichkeiten wie Daten verloren gehen können. Eines der schlimmsten Ereignisse ist sicherlich der Diebstahl des Laptops oder des Smartphones oder ein Crash der Festplatte. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten wie Sie ihre Daten verlieren können. Als Beispiel durch Ransomware wie WannaCry die derzeit ihr Unwesen treibt. Kriminelle haben eine funktionierende Methode gefunden um Daten zu verschlüsseln um Geld von ihren Opfern zu erpressen.

All diese Szenarien sind sehr ärgerlich.
Aber es gibt einen Weg,den Schaden zu begrenzen:  und dieser Weg lautet Datensicherung.

Es gibt viele Methoden, seine Daten zu sichern. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Eines ist jedoch sicher. Es ist immer besser, mehr als ein Backup parat zu haben.

Welche Methoden werden von den meisten Usern am häufigsten verwendet werden habe ich ihnen hier aufgelistet.

 

USB-Stick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

USB-Sticks sind handlich, günstig und in unzähligen Variationen erhältlich. Durch die kleine Bauweise lassen sie sich auch gut transportieren und verstauen. Leider kann man einen USB-Stick auch recht leicht verlieren. Außerdem haben sie den Nachteil, begrenzt beschrieben und gelesen werden zu können.
Billige USB-Sticks können auch aus Mangel an Qualität plötzlich nicht mehr funktionieren.
Deswegen wird auch empfohlen auch auf andere Backup-Methoden zu setzen.

Pro:

+ handlich
+ günstig
+ leichter Handzuhaben

Contra:

– leicht zu verlieren
– Schreib-/Lesezugriffe beschränkt
– Billige Sticks qualitativ schlecht
– Datensicherung muss manuell durchgeführt werden

 

Externe Festplatte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Externe Festplatten sind auch sehr vielseitig einsetzbar. Handelsübliche Festplatten beinhalten eine drehende Magnetscheibe, auf der die Daten geschrieben werden. Es gibt es auch sogenannte Solid State Drives (SSD), die höhere Schreib- und Leseraten aufweisen – im Vergleich aber Teurer als handelsübliche Festplatten sind. Zur Datensicherung wird eine externe Festplatte, die für keine anderen Zwecke gebraucht und nur offline verwendet wird empfohlen.

Eine Datensicherung auf eine externe Festplatte ist aber auch nur effektiv, wenn man sie regelmäßig macht. Viele User machen ihre Sicherungen nur sporadisch sodass man zumindest einen Datenbestand vom Tag X hat was zumal besser ist als nichts zu haben. Effektiv ist solch eine Sicherung aber nicht.

Pro:

+ konventionelle Festplatten preislich attraktiv
+ bieten viel Speicherplatz für Daten

Contra:

– konventionelle Festplatten sind gegen Überspannungen oder Stöße im Betrieb anfällig
– Datensicherung muss manuell durchgeführt werden

 

Network Attached Storage (NAS-Systeme)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: https://www.synology.com/de-de/products/DS216play#overview

Viele Unternehmen speichern ihre Daten auf NAS-Systemen ab. Diese kosten zumeist sehr viel Geld das sich ein privater nicht leisten will oder kann. Es gibt auch kleine leistbare NAS-Systeme für den Heimgebrauch. Ein NAS-System fungiert als zentraler Speicher auf den mehrere Computer / User im eigenen Netzwerk zugreifen können. Viele Modelle können sogar per WLAN betrieben werden.
An dieser Stelle kann ich absolut NAS-Systeme der Firma Synology empfehlen da ich bereits jahrelang sehr viele dieser Systeme im Einsatz habe und diese sehr zuverlässig arbeiten.

Der Vorteil ist ganz klar. Einmal eingerichtet speichern Sie ihre Daten gezielt auf das NAS-System und brauchen sich nicht mehr Gedanken zu machen ob ihre Daten im Falle eines Festplattencrashes auch gesichert wurden.
Weiter hat man mit einem Synology NAS die Möglichkeit Datensicherung auf externe Festplatten oder in die Cloud zu machen was die Sicherheit ihrer Daten weiter erhöht.

Pro:

+ automatische Backups
+ zusätzliche Backups auf externe Medien möglich
+ mehrere Generationen möglich
+ auch für Smartphones und Tablets geeignet
+ automatisches Backup zu diversen Cloudanbietern

Contra:

– teurer als andere Lösungen
– Einrichtung für Laien durchaus herausfordernd

 

Datensicherungen in der Cloud

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Synology-NAS System stellt im Prinzip schon eine eigene kleine Cloud dar.
Wer sich aber kein NAS leisten möchte oder kann, sollte sich bei iCloud, Dropbox oder Google Drive etc. umsehen.
Das sind einige der bekanntesten Anbieter sogenannter Cloud-Lösungen für Heimanwender aber auch Firmen.

Pro:

+ automatische Uploads
+ beschränkter aber freier Speicherplatz
+ geräteunabhängige Lösungen

Cons:

– benötigt eine Internetverbindung
– Sicherheitslücken beim Anbieter?
– Unternehmen können Dienste einstellen

 

Wie auch immer sie ihre Daten sichern, ich empfehlen mindestens zwei Backups anzulegen. Niemand ist vor einem Hardware-Ausfall gefeit. Viele kümmern sich nicht um eine Datensicherung, weil es ihnen zu aufwendig ist oder man grundsätzlich nicht immer daran denkt. Erst, wenn es zu spät ist, ist der Ärger und Verzweiflung groß. Niemand muss wichtige Daten verlieren, wenn die richtige Prävention betrieben wird: Eine Datensicherung.

Wenn Sie Fragen zum Thema Datensicherung haben, zögern Sie nicht und kontaktieren mich für ein unverbindliches Gespräch.

WannaCry: Patch von Microsoft

WannaCry: Patch von Microsoft

Um euch vor dem Trojaner WannaCry zu schützen, solltet ihr folgendes Update installieren:
Solltet ihr das noch nicht durchgeführt haben würde ich euch das schnellstens empfehlen.

Windows 7

Windows Server 2008 R2

Windows 8

Windows XP

Windows Server 2003

WannaCry: Ransomware legt weltweit Rechner lahm

WannaCry: Ransomware legt weltweit Rechner lahm

Aktuell wütet wieder einmal ein Kryptrojaner der derzeit zehntausende Rechner lahm legt.

Betroffen sind fast alle Windows-Systeme, die nicht den bereits am 14. März von Microsoft zur Verfügung gestellten Patch einspielten. Die Ransomware verschlüssel befallene Rechner und fordert Lösegeldzahlungen. Mittlerweile gibt es aber Neuigkeiten zur Ransomware WannaCry. Auf der einen Seite hat wohl ein Sicherheitsforscher eine zur Ransomware gehörende Domain ausfindig gemacht, wodurch man einen Kill Switch aktivieren konnte, sodass die Schadsoftware nun nicht mehr weiter wüten kann.

Obwohl aus dem Support, hat man noch einmal ein Update für Windows XP, Windows 8 und Windows Server 2003 auf den Weg gebracht, sodass der Schädling sich nicht mehr weiterverbreiten kann.

„Microsoft worked throughout the day to ensure we understood the attack and were taking all possible actions to protect our customers. This blog spells out the steps every individual and business should take to stay protected. Additionally, we are taking the highly unusual step of providing a security update for all customers to protect Windows platforms that are in custom support only, including Windows XP, Windows 8, and Windows Server 2003. Customers running Windows 10 were not targeted by the attack today.“

 
Auf jeden Fall sollte jeder kontrollieren ob sein Rechner den besagten Patch eingespielt hat und das alle Windows Updates auf dem neuesten Stand sind.
Dann kann man sich aktuell recht sicher fühlen.

Aber wie immer gilt. Augen auf und mit Bedacht durch das WWW bewegen.

Link zum besagten Patch: https://technet.microsoft.com/en-us/library/security/ms17-010.aspx
Bildquelle: Securelist

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