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Hunderte Firmen mit Sexfilm Abmahnung unter Druck gesetzt

Hunderte Firmen mit Sexfilm Abmahnung unter Druck gesetzt

Eine riesige Abmahnwelle schwappt derzeit über Österreich herein. Hunderte Firmen werden im Moment mit einem Anwaltsschreiben der Kanzlei Schmidt bombardiert.

So sieht das Abmahnschreiben aus

kanzlei-schmidt

Das Schreiben wirkt auf den ersten Blick seriös. Die Berliner Kanzlei Schmidt mahnt per Fax, dass sich der Empfänger einen Erotikfilm illegal im Netz angeschaut beziehungsweise  jemand diesen über seinen Internetanschluss „verfügbar gemacht hat“. Wenn der Empfänger eine Unterlassungserklärung unterschreibt und einen Betrag von 950 Euro überweist, sei das Thema erledigt.

Dieses Schreiben ging heute Donnerstag bei vielen Hunderten österreichischen Firmen ein. Es sind vor allem Firmen betroffen, die ihre Faxnummern in Telefonbüchern oder auch online eingetragen haben. Jedoch steht hintern diesem Schreiben keine gerechtfertigte Abmahnung, sondern ein absoluter Betrugsversuch.

Das BK (Bundeskriminalamt) rät allen Empfängern, das Schreiben nicht zu beantworten und die Summe auf keinen Fall zu bezahlen. Wer das Schreiben erhalten hat und bereits Kontakt zu den Absendern aufgenommen hat, soll diesen sofort abbrechen. Wer bereits gezahlt hat, solle hingegen über seine Bank eine Rückforderung des Geldes erwirken.

 

 

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