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Besser als Google und Microsoft möchte das deutsche Unternehmen DeepL zumindest bei Übersetzungsdiensten sein.
DeepL verwendet eine neuartige Architektur neuronaler Netzwerke und setzt auf einen Supercomputer mit 5,1 Petaflops. Es werden hierfür von Menschen übersetzte Texte für die Übersetzungen herangezogen, um bessere Ergebnisse zu liefern.

Zum Start werden die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Deutsch unterstützt. Die Übersetzungen sind in alle Richtungen möglich.
Das Ziel von DeepL sind korrekte Übersetzungen, denen Nutzer nicht anmerken, dass sie von einem Computer stammen.

In den nächsten Monaten will DeepL auch Mandarin, Japanisch, Russisch und Portugiesisch anbieten.

Zum Start von DeepL gibt es erstmal nur die Webseite www.deepl.com/translator. Der Dienst kann vorerst  nur im Browser genutzt werden. Apps für Android und iOS sind aber bereits in Arbeit.

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